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Autorin Veröffentlichungen
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Das Schreiben ... ... von Geschichten hat mir schon als Kind viel Spaß gemacht. Im Laufe der Jahre wurden andere Dinge wichtiger, doch ist meine Liebe zum Schreiben immer wieder durchgeblitzt, bis ich mich nach einem Fernstudium entschlossen hatte, mich als freie Journalistin bei einer Zeitung zu bewerben. Dort konnte ich viele Jahre wertvolle Erfahrungen im Schreiben sammeln. Schließlich
fand ich den Mut, mich als Autorin an ersten Ausschreibungen mit
Lyrik und Kurzgeschichten zu beteiligen und bin nun in zahlreichen
Anthologien mit Texten vertreten.
Ein Krimi-Förderpreis hat mich bestärkt, mich weiterhin dem Krimi-Genre zu widmen und so ist 2003 mein erster Kriminalroman erschienen. Seitdem bin ich Mitglied der Mörderischen Schwestern (ehemals: "Sisters in Crime" (SinC/Deutschland). Weitere
Bücher als Autorin und Herausgeberin
sind gefolgt und es sollen noch mehr werden ... Ich schreibe ... Romane, Krimis und Kurzgeschichten, weil ich Leser unterhalten und sie für einige Stunden auf möglichst originelle, witzige und/oder spannende Weise aus den Problemen des Alltags in eine Welt hinausführen möchte, in der es irgendwie ein Happy End gibt oder ein Kriminalfall gelöst werden kann. Bei dieser Art von Texten verwende ich die Kurzform meines Namens: Chris Bienert Düstere, deprimierende Geschichten
möchte ich nicht schreiben, egal wie angesehen diese von der
Kritik auch sein mögen. Ich finde, das Leben hält genug Schicksalsschläge
bereit, so dass es mir als ein sinnvoller Ausgleich
erscheint, Bücher zu lesen (oder zu schreiben), in denen Humor
und eine positive Grundstimmung dominieren. Denn trotz aller Probleme hält das Leben
auch viele schöne Stunden bereit, die es sich zu genießen
lohnt. Ich halte es da mit Charly Chaplin, der es so
formuliert
haben soll: Lyriktexte, weil ich diese kurze Form der Literatur für gut geeignet halte, um zum Nachdenken anzuregen. Hier greife ich bewusst Probleme auf. Auch wenn ich versuche, sie mit einem möglichst positiven Unterton zu schreiben, liegt den Lyriktexten oft eine gewissen Melancholie, Kritik oder auch Wut zugrunde, die manchmal heraus müssen. Kindergeschichten, weil Kinder mir sehr am Herzen liegen und ich mich als Erzieherin viel mit der kindlichen Welt beschäftigt habe, die so ganz anders ist, als die der Erwachsenen.
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